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Eine Abbruch-Analyse wird durchgeführt, wenn geklärt werden soll, wann und warum Kunden auf einer Internetseite (meist Online Shops) aus dem Kaufprozess aussteigen und die Seite verlassen.
Das Ergebnis einer Abbruch-Analyse führt häufig zu einer Optimierung der Internetseite und/oder des Kaufprozesses.
Ads (Werbung) sind Werbemittel, die beispielsweise auf Webseiten angezeigt werden. Dabei kann es sich um Textlinks, Bannerwerbung, LayerAds oder Anderes handeln.
AdSense (auch Google AdSense) ist text- oder bildbasierte Werbung, die auf Internetseiten, passend zu deren Inhalt angezeigt wird.
AdWords (auch Google AdWords) ist textbasierte Werbung, die kontextsensitiv bei Suchergebnissen angezeigt wird.
Affiliate Marketing (Partnerprogramm) ist das Werben eines Anbieters über verschiedene Partner, wobei diese erfolgsorientiert vergütet werden. Die Werbemittel werden hierbei in aller Regel zur Verfügung gestellt. Meist fungieren spezielle Internetagenturen als Vermittler.
Apps (Kurzform für Applikation) sind meist kleine, leicht zu verstehende Anwendungen, die zur Informationsbeschaffung, Problemlösung oder Unterhaltung auf Ihrem Smartphone oder Handheld-PC (bspw. Iphone und IPad) dienen.
Business to Business (B2B) steht für die Geschäftsbeziehungen von mindestens zwei Unternehmen und fasst alle Produkte und Leistungen zusammen, deren gemeinsames Merkmal der Absatzmarkt ist.
Barrierefreiheit bezeichnet die Möglichkeit, ungeachtet etwaiger Behinderungen, Medien oder Gegenstände (auch Internetseiten) uneingeschränkt nutzen zu können. Im Internet wird dies durch spezielle Technologien erreicht, die Blinden beispielsweise Texte vorlesen oder die Navigation einer Website auf einer speziellen, fühlbaren Tastatur ausgeben.
Die Barrierefreiheit im Internet ermöglicht allen Anwendern mit körperlichen oder technischen Einschränkungen die Nutzung von Web-Angeboten. Hierbei wird sowohl Menschen mit Behinderung als auch mit technischen oder altersbedingten Einschränkungen der Zugang zu Web-Inhalten zugänglich gemacht. Auch die Plattformunabhängigkeit ist ein Bestandteil der Barrierefreiheit. Internetangebote sollen sowohl mit Bildschirmen beliebigen Formats als auch mit anderen technischen Geräten (Handy, PDA) nutzbar bleiben.
Beschreibt das gezielte Verbreiten von Text- oder Rich-Media Inhalten über für die Zielgruppe relevante Blogs.
Das Buying-Center ist die organisationale Beschaffung und Entscheidung über Investitionsgüter. Ziel ist das Ergebnis der Entscheidung durch Wissen und Erfahrungen zu optimieren.
Content Management
Systeme (CMS) ermöglichen das gemeinschaftliche Erstellen von
Inhalten (sogenannter Content) in Form von Text oder Multimedia für
eine oder mehrere Internetseiten.
Die Pflege kann dabei direkt
online durchgeführt werden. Viele CMS besitzen eine Rechteverwaltung
und legen besonderen Wert auf medienneutrale Datenhaltung.
CMS erleichtern die Verwaltung einer Internetseite für den ungeübten Nutzer. Das Einbinden von neuen Inhalten wird wesentlich vereinfachter dargestellt.
Sind ein Verbreitungskanal für Zielgruppenrelavante Themen und Inhalte, die das Unternehmen und/oder die Branche betreffen. Ziel ist eine Stärkung der digitalen Markenpräsenz.
Eine Corporate Website vermittelt alle unternehmensspezifischen Leistungen und Werte in einem ganzheitlichen Online-Marketing Konzept dem Kunden. Die Corporate Website unterstützt die Markenstrategie und verstärkt Identifikationspotenziale zwischen dem Unternehmen und den Kunden.
Digital Branding - Online Markenführung beschreibt die digitale Kommunikation und Markenführung von Unternehmen. Vielseitige Kommunikation findet innerhalb von Netzwerken oder mittels Corporate Websites statt, die sie nutzen können um Ihr Unternehmen und seine Marke zu prägen und noch bekannter zu machen.
E-Mail Marketing ist das Werben mittels E-Mails. Diese enthalten hierbei meist einen Link zu einer Internetseite oder einem spezifischen Produkt/Angebot, das online vertrieben wird.
Man unterscheidet zwischen Paidmail Services, wo sich Kunden eintragen und gegen eine Vergütung Werbemails empfangen, Newsletter Marketing, das sich ausschließlich an Kunden oder Interessenten richtet und Unsolicited Bulk E-Mail (UBE), also der unerwünschten E-Mail Werbung. E-Mail Werbung wird vielfach als Spam eingestuft.
Bei einer Keyword-Analyse betrachtet man die Gewichtung, Verteilung, Prominenz, Häufigkeit und Sinnhaftigkeit von Keywords in Verbindung mit Suchmaschinen, einer Internetseite und deren Inhalt. Keyword-Analysen sind Teil des SEM bzw. der SEO. Und sie sind Grundlage für gezielte Optimierungen einer Internetseite, um die Sichtbarkeit bei Suchmaschinen zu erhöhen.
Als Keywords (Schlüsselwörter) bezeichnet man einzelne Wörter oder Wortgruppen, die bei der Nutzung von Suchmaschinen eingegeben werden. Diese dienen als Grundlage für die Planung von AdWords oder AdSense Kampagnen sowie als Ausgangspunkt für SEO. Siehe auch Keyword-Analyse.
Mit Konzept wird ein Plan oder Entwurf beschrieben, um einem bestimmten Ziel gerecht zu werden. Im Konzept können Entscheidungsprozesse einfließen, damit die Richtung zum Ziel optimiert wird.
Die Marke macht Leistungen und Unternehmen einzigartig und unterscheidbar vom Wettbewerb. Sie weckt
Emotionen und Identifikationspotenziale und hat einen maßgeblichen Einfluss auf Kaufentscheidungen.
Unternehmen werden als Markenführer bezeichnet, wenn diese den größten Marktanteil innerhalb einer Branche besitzen. Bei diesen Unternehmen bedarf es einer kontinuierlichen Prüfung der Strategie und einer gleichzeitigen Kontrolle, ob die getroffenen Entscheidungen mit der Strategie kongruent sind, damit die Markenführerschaft nicht verloren geht.
Die Marketingstrategie kennzeichnet die systematische und strategische Entwicklung einer Marke. Hierbei wird eine Verbindung zwischen der Marke und der Leistung geschaffen.
Newsletter sind Rundschreiben bzw. Rundmails, die Abonnenten über Neuigkeiten informieren. Oftmals soll der Leser dazu animiert werden die Internetseite des Versenders erneut zu besuchen. Newsletter werden auch zu Werbezwecken eingesetzt.
Online Shops bieten den Kunden eine Einkaufs- und Informationsmöglichkeit über das Internet.
Als Online Video Advertising bezeichnet man Werbung mit Hilfe von Videos im Internet. Dabei wird zwischen In-Stream-Video, In-Banner-Video und In-Text-Video unterschieden.
Laut einer Studie von ACNielsen sehen 75 % aller Internetnutzer regelmäßig Online-Videos.
Als Online Video Advertising bezeichnet man Werbespots, die für das Internet produziert werden, als auch Anzeigenformate, die innerhalb von Videoinhalten platziert werden.
Als Online-Marketing bezeichnet man alle Marketing Maßnahmen, die mit Hilfe des Internet oder Internet gestützter Dienste durchgeführt werden.
Der PageRank (auch Google PageRank) ist ein Algorythmus, der es ermöglicht die Link-Popularität von Internetinhalten festzulegen. Dabei wird nicht nur die Anzahl der eingehenden Links berücksichtigt, sondern auch von welchen Seiten verlinkt wird. Kommt ein Link von einer Seite mit hoher Gewichtung, ist der Effekt auf die verlinkte Seite größer.
Die Suchmaschine Google nutzt den PageRank zur Sortierung von Suchergebnissen nach deren Relevanz. Siehe auch Sortieralgorythmus und Ranking.
Pay per Click bezeichnet eine im Online-Marketing weit verbreitete Zahlweise. Die Abrechnung erfolgt hierbei pro Klick (Seitenaufruf). Werbemedien können sowohl Banner als auch Texte oder Videos sein, die mit einem Link auf eine Seite verweisen. Klickt ein Nutzer nun auf das Werbemedium und erreicht die verlinkte Seite, erhält der Seitenbetreiber eine Vergütung. Die Abrechnung der Werbeanzeigen von Google AdWords erfolgt ebenfalls nach dem Pay per Click Verfahren.
Pay per Lead ist eine Zahlweise, die meist in Partnerprogrammen (siehe Affiliate Marketing) verwendet wird. Hierbei wird bezahlt, wenn durch den Nutzer eine gewünschte Aktion vollzogen wurde, beispielsweise die Anmeldung für einen Newsletter oder die Registrierung für eine Community oder ein Gewinnspiel.
Pay per Sale bezeichnet eine Verkaufsvergütung im Online-Marketing. Gelangt ein Nutzer durch Werbung auf einer Webseite in einen Online Shop und bestellt dort ein Produkt, wird dies dem Webseitenbetreiber durch einen Fixbetrag (beispielsweise 5 € pro Kauf oder Bestellung) oder einen prozentualen Anteil am Waren- oder Warenkorbwert vergütet.
Ranking (auch Suchmaschinen-Ranking) bezeichnet die Reihenfolge, mit der Suchergebnisse bei Suchmaschinen aufgelistet werden. Das Suchmaschinen-Ranking einer Internetseite basiert meist auf der Relevanz des Inhaltes in Bezug zu den Suchbegriffen. Siehe auch PageRank
Als Search Engine Marketing (Suchmaschinenmarketing, SEM) bezeichnet man alle Maßnahmen zur Besuchergewinnung für Internetseiten, beispielsweise SEO. Das SEM ist Teil des Online-Marketing.
Als Social Media Marketing bezeichnet man zielgerichtete Aktionen in sozialen Netzwerken, um einem Unternehmen, einem Produkt oder einer Marke eine bessere Wahrnehmung zu verschaffen.
Als Social Network (Soziales Netzwerk) bezeichnet man Internetseiten oder -dienste, die der Vernetzung und der Kommunikation von Menschen dienen. Social Networks können themenspezifisch sein oder sich an bestimmte Gruppen richten. Viele Soziale Netzwerke bieten den Nutzern die Möglichkeit eigene Inhalte zu erstellen, man spricht hierbei von User Generated Content
Als Social Network (Soziales Netzwerk) bezeichnet man Internetseiten oder -dienste, die der Vernetzung und der Kommunikation von Menschen dienen. Social Networks können themenspezifisch sein oder sich an bestimmte Gruppen richten. Viele Soziale Netzwerke bieten den Nutzern die Möglichkeit eigene Inhalte zu erstellen, man spricht hierbei von User Generated Content
Genutzt werden Technologien wie php und mysql, um damit Anwendungen wie ERP-Systeme, Warenwirtschaftssyteme, Online-Shops, Produktkataloge, Konfiguratoren und Online-Spiele zu entwickeln.
Webbasierte Software ist ein wichtiges Instrument der digitalen Markenführung, für Vertrieb und Kunde, innerhalb einer ganzheitlichen Online-Marketing Strategie.
Sortieralgorythmen dienen der Sortierung einer Liste von Elementen. Im Online-Bereich werden derartige Algorythmen beispielsweise zur Sortierung von Suchergebnissen bei Suchmaschinen verwendet. Die Algorythmen selber, die beispielsweise bestimmen, dass eine Seite bei einer Suchmaschine weiter oben angezeigt wird, sind zumeist recht komplex. Die Optimierung von internetbasierten Seiten oder Inhalten bezeichnet man als Search Engine Optimization (siehe SEO).
Suchmaschinen sind Programme, die zur Recherche von Inhalten oder Dokumenten im Internet dienen. Sie sortieren die Ergebnisse der Suchanfrage nach Relevanz und geben sie in einer geordneten Trefferliste aus. Diese kommt aufgrund von Titel, Meta-Tags, Schlüsselwörtern, Backlinks und dem Inhalt der Internetseiten bzw. des Dokuments zustande. Die Trefferliste kann optimiert oder auch manipuliert werden, indem man sich die Arbeitsweise der Suchmaschine zu Nutze macht.
Als Search Engine Marketing (Suchmaschinenmarketing, SEM) bezeichnet man alle Maßnahmen zur Besuchergewinnung für Internetseiten, beispielsweise SEO. Das SEM ist Teil des Online-Marketing.
Search Engine Optimization (Suchmaschinenoptimierung, SEO) ist das Optimieren von Internetseiten, um eine möglichst hohe Platzierung bei Suchmaschinen zu erzielen. SEO ist Teil des Search Engine Marketing (SEM).
Die Suchmaschinenoptimierung ist eine Maßnahme, um das Suchmaschinen-Ranking (siehe Suchmaschine) zu verbessern und einen höheren Platz auf den Trefferlisten („auf der ersten Seite platziert") der Suchmaschinen zu erreichen. Bei der Suchmaschinenoptimierung werden die HTML-Standards, Inhalte im Head- und Bodybereich, Meta-Tags, Suchwortdichte, Schlüsselwörter, Seitentitel, Backlinks und die Eintragung bei den Suchmaschinen geschaffen und geprüft.
User Generated Content bezeichnet Website-Inhalte, die von den Nutzern einer Internetseite erstellt werden. Dies können Texte aber auch Videos, Musik oder Bilder sein. Man spricht hierbei auch von Social Media.
W3C bezeichnet das World Wide Web Consortium, welches sich mit der Standardisierung von Techniken für das World Wide Web beschäftigt. Das W3C verfasst auch Richtlinien für die Verwendung von Techniken, um die Nutzung und Darstellung des World Wide Web einheitlich zu gestalten. Beispiele für durch das W3C standardisierte Techniken sind HTML oder RSS.
Das W3C ist keine zwischenstaatlich anerkannte Organisation und hat daher nicht die Kompetenz ISO-Normen festzulegen. Es macht Vorschläge, die von den meisten Unternehmen beachtet werden. Zahlreiche W3C Standards wurden bereits als ISO übernommen.
W3C (World Wide Web Consortium) ist ein internationales Gremium, dass die Entwicklung von Web-Standards und -Richtlinien zur Aufgabe hat. Zielsetzung ist hierbei eine Entwicklung des Internets voranzutreiben, um das volle Potenzial nutzen zu können. Gleichzeitig sollen die Kompatibilität erhalten und Web-Inhalte mit jeder beliebigen Hard- und Software erreicht werden können.
Der Begriff Web 2.0 umschreibt die auf sozio-technischer Hinsicht veränderte Nutzung des Internets durch von Internetnutzern generierte Inhalte (User-Generated-Content). Die Beteiligung der Nutzer und die Generierung von weiterem Zusatznutzen (von User für User) stehen hierbei im Vordergrund. Eine weitere Grundlage ist die immer einfacher gewordene Bedienung von Web-Benutzeroberflächen.
Web TV & Multimedia haben einen immer höheren Stellenwert. Videoportale bieten Ihnen die Möglichkeiten Ihre Leistungen zielgerecht der ganzen Welt zur Verfügung zu stellen. Erhöhen Sie dadurch Ihre Kundenbindung und stärken Sie Ihre Markenpräsenz.
Webcrawler, auch als Spider oder Searchbot bezeichnet, sind Computerprogramme, die automatisch das Internet durchsuchen. Webcrawler werden zumeist von Suchmaschinen eingesetzt, um Webseiten und Internetinhalte zu indizieren und/oder auf bestimmte Kriterien zu überprüfen.
Webdesign ist das Planen und Erstellen von Internetseiten unter Beachtung der Nutzerführung, Präsentation, Suchmaschinenfreundlichkeit und anderer Kriterien. Meist werden Texte erstellt, formatiert und innerhalb eines, oft mit Grafiken versehenen Frameworks, benutzerfreundlich platziert. Die Art der Präsentation ist dabei stark vom Thema bzw. der Zielgruppe der Seite abhängig.
Zugriffsstatistiken (auch Nutzerstatistiken) geben Auskunft über die Besucher einer Internetseite und lassen Rückschlüsse über deren Verhalten zu. Neben der Anzahl der Besucher, Seitenaufrufen und deren Herkunft lassen sich beispielsweise auch die Verweildauer oder die aufgerufenen Inhalte einsehen. Zugriffsstatistiken dienen ebenfalls als Grundlage für die Optimierung von Websites.
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